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Sempach
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Sempach (schweizerdeutsch SĂ€mpech cite-ref-6[6]) ist eine Kleinstadt und Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Luzern. Sie liegt im Wahlkreis Sursee.

Contents

‱ Geographie
‱ Sprachen
‱ Geschichte
‱ Ortsname
‱ Politik
‱ Stadtrat
‱ Verkehr
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geographie

Das StĂ€dtchen Sempach liegt am SĂŒdostende des Sempachersees. Die sĂŒdliche und sĂŒdöstliche Gemeindegrenze verlĂ€uft entlang der Grossen Aa und der Kleinen Aa. Sie wechselt beim Weiler GottsmĂ€nigen (Gemeinde Neuenkirch) in nördliche Richtung bis kurz vor Hildisrieden. Von dort geht die Grenze nordwestwĂ€rts den SĂŒdhang des Eichbergs hinauf bis in die NĂ€he der Quelle des Rotbachs und fĂŒhrt mitten durch den Golfplatz Sempachersee. Innerhalb der Anlage dreht die Gemeindegrenze nach Westen und erreicht im Moretalerwald mit 735 m ĂŒ. M. den höchsten Punkt der Gemeinde. Vom Moretalerwald geht die Grenze in sĂŒdwestlicher Richtung hinunter zum Sempachersee, den sie östlich von Eich erreicht.

In der Gemeinde gibt es mehrere grosse Waldgebiete. An der Kleinen Aa sĂŒdöstlich des StĂ€dtchens liegt der Allmendwald. Nördlich von ihm der Schwarzlache, der von der Autobahn A2 durchschnitten wird. Im Osten der Gemeinde liegt der SteinibĂŒelwald, in dessen Westen der SteinibĂŒelweiher liegt. Der Mussiwald wĂ€chst nordöstlich des StĂ€dtchens in die Höhe. Ausserdem ist ein ansehnlicher Teil des Ufers des Rotbachs bewaldet.

Die Gemeinde besteht aus dem StĂ€dtchen Sempach (511 m ĂŒ. M.), dem Weiler KirchbĂŒhl (580 m ĂŒ. M.) nördlich davon und zahlreichen HĂ€usergruppen und Einzelgehöften.

Vom Gemeindeareal von 895 ha (ohne Seeanteil) sind 63,5 % landwirtschaftliches Nutzgebiet. 21,1 % sind SiedlungsflĂ€che und nur 14,2 % von Wald und Gehölz bedeckt (Stand 2015/16).cite-ref-7[7] Sempach grenzt an Eich, Hildisrieden, BeromĂŒnster und Neuenkirch.

Bevölkerung

| Jahr | 1798 | 1850 | 1900 | 1930 | 1941 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 | 2010 | 2020 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 700 | 1086 | 1028 | 1248 | 1229 | 1345 | 1619 | 2237 | 3096 | 3483 | 4029 | 4230 |

Die Einwohnerzahl stieg von 1798 bis 1850 stark an (+ 55,1 %). Danach folgte bis 1960 ein Auf und Ab. Einem Wachstum von 1860 bis 1880 schlossen sich zwei Jahrzehnte Bevölkerungsabwanderung an, so dass die Zahl der Bewohner im Jahr 1900 niedriger war als 50 Jahre frĂŒher (− 5,3 %). Von 1900 bis 1930 gab es dann eine Wachstumsphase (+ 21,4 %), gefolgt von einem leichten RĂŒckgang bis 1941 und einem leichten Bevölkerungsanstieg bis 1960. Seither wĂ€chst die Einwohnerzahl rasch an (1960–2004: + 174,6 %).

Sprachen

Die Bevölkerung benutzt als Alltagssprache eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten VolkszÀhlung im Jahr 2000 gaben 93,8 % Deutsch, 2,18 % Albanisch und 0,75 % Spanisch als Hauptsprache an.

Religionen – Konfessionen

FrĂŒher waren alle Bewohner Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Heute (Stand 2000) sieht die religiöse Zusammensetzung der Einwohnerschaft wie folgt aus: Es gibt 76,89 % römisch-katholische (Bistum Basel), 13,92 % evangelisch-reformierte (Evangelisch-Reformierte Kirche des Kantons Luzern) und 0,32 % orthodoxe Christen. Daneben findet man 3,53 % Konfessionslose, 2,47 % Muslime und 0,43 % AnhĂ€nger anderer nichtchristlicher Religionen. Die Muslime sind albanischer Herkunft, die AnhĂ€nger anderer nichtchristlicher Religionen Hindus tamilischer Herkunft.

Herkunft – NationalitĂ€t

Ende 2022 waren von den 4131 Einwohnern 3771 Schweizer und 360 (= 8,7 %) AuslĂ€nder.cite-ref-8[8] Die Einwohnerschaft bestand aus 91,3 % Schweizer StaatsbĂŒrgern. Ende 2022 stammten die auslĂ€ndischen Einwohner aus Deutschland (118 Personen), Italien (43), dem Kosovo (33), Portugal (32) und Spanien (14). 90 Personen stammten aus dem ĂŒbrigen Europa, und 30 waren aussereuropĂ€ischer Herkunft.cite-ref-9[9]

Geschichte

Ortsname

Sempach findet sich erstmals in der ersten HĂ€lfte des 12. Jahrhunderts bezeugt. Der Name ist eine Zusammensetzung aus althochdeutsch semida «Schilf, Binse» und bach «Bach» und bedeutet damit «Schilfbach, Binsenbach». Die Übertragung auf die am Bach liegende Siedlung ist sekundĂ€r.cite-ref-10[10]

Ereignisgeschichte

Wie bei allen Ortschaften rund um den Sempachersee ist das Gemeindegebiet schon frĂŒh besiedelt worden. Dies belegen Ausgrabungen, bei welchen neolithische und bronzezeitliche Pfahlbauten zum Vorschein kamen. Auch zur Zeit der Römer und der alemannischen Landnahme war die Gegend bewohnt (römische Siedlungsreste und AlemannengrĂ€ber beweisen dies). Historisch erstmals erwĂ€hnt wird der Ort im Jahr 1150 in den Besitzurkunden des Klosters Muri, der Acta Murensia. Bereits kurze Zeit spĂ€ter wurden die Habsburger die neuen Herren ĂŒber die Gemeinde. Sie erhielt von diesen um 1220 das Stadtrecht. Die Habsburger grĂŒndeten damals entlang der sogenannten Baslerstrasse etliche StĂ€dtchen, um sich den Weg von Basel nach Italien ĂŒber Luzern und den Gotthardpass zu sichern.

Durch die Expansionspolitik der Stadt Luzern bedroht, schloss sich das StĂ€dtchen am 6. Januar 1386 dieser an. So entging sie im Gegensatz etwa zu Rothenburg oder Wolhusen der Zerstörung durch die Eidgenossen. Die Habsburger waren nach diesem Akt wĂŒtend und beschlossen, dem StĂ€dtchen und den Eidgenossen eine Lektion zu erteilen. Dies fĂŒhrte am 9. Juli 1386 zur Schlacht bei Sempach, die den Habsburgern eine empfindliche Niederlage eintrug. 1393 wurde hier der Sempacherbrief ausgehandelt. Die Zugehörigkeit von Sempach zu Luzern wurde von den Habsburgern allerdings erst 1415 anerkannt.

Sempach bildete bis 1798 eine eigene Vogtei mit wesentlich mehr Rechten fĂŒr die BĂŒrgerschaft als in den Landgemeinden. Von 1798 bis 1803 war es Hauptort des Distrikts Sempach, danach des damals neu geschaffenen gleichnamigen Amts. Bereits im 18. Jahrhundert verlor das StĂ€dtchen viel von seiner frĂŒheren Bedeutung, als am linken Ufer des Sempachersees eine neue grosse Strasse (Luzern-Neuenkirch-Sursee) erstellt wurde und es fortan abseits der Hauptverkehrsachse lag.

Postgeschichte

Die Poststelle Sempach Stadt wurde 1936 erbaut, weil das bisherige Lokalcite-ref-11[11] im StĂ€dtchen zu eng geworden war. Posthalter Alois Lieb beabsichtigte deshalb einen Neubau vor dem Luzerner Tor, doch der Gemeinderat erhob Einspruch gegen die Verlegung der Post ausserhalb des StĂ€dtchens. Nachdem aber die Suche nach neuen RĂ€umlichkeiten innerhalb der Mauern gescheitert war, legte sich der Widerstand, und die neue Post konnte gebaut werden. Im GebĂ€ude befand sich auch eine automatische Telefonzentrale. Diese wurde 1951 vergrössert, wofĂŒr die Raumnutzung des PostbĂŒros optimiert werden musste. Seit 2020 befindet sich die Poststelle wieder im StĂ€dtchen; das alte PostgebĂ€ude wurde abgerissen, damit die alte Stadtmauer wieder besser sichtbar wird.

Stadtbild und SehenswĂŒrdigkeiten

Siehe auch

:

Liste der KulturgĂŒter in Sempach

‱ Von der ehemaligen Stadtbefestigung existieren am sĂŒdlichen Stadteingang noch das Luzerner Tor mit Turmuhr und Fresko von 1911 (Seraphin Weingartner) und, als östlicher Eckpfeiler, der Hexenturm aus dem 13. oder 14. Jahrhundert mit Zinnenkranz. Hingegen ist das Surseer Tor auf der Nordseite eine Rekonstruktion aus den Jahren 1985–1987.
‱ Die Altstadt besteht nur aus einer Durchgangsstrasse (Stadtstrasse) und wenigen Gassen (Untergasse, Obergasse, Gerbegasse). WĂ€hrend die Untergasse mit ihren GasthĂ€usern einst dem gehobenen BĂŒrgertum zuzurechnen war, ist die Obergasse eher lĂ€ndlichen Charakters. In der Gerbegasse hat sich, inmitten zeitgenössischer Bausubstanz, ein (stark restauriertes) spĂ€tmittelalterliches Hochstudhaus mit TĂ€tschdach (Nr. 3, um 1500) erhalten. Es gehört zu den Ă€ltesten Holzkonstruktionen seiner Art im Kanton Luzern.
‱ Das Rathaus stammt in seiner wesentlichen Bausubstanz aus dem Ende des 15. bzw. Beginn des 16. Jahrhunderts; seine Fassade in Fachwerk wurde im ersten Geschoss jedoch erst im 17. Jahrhundert, im Obergeschoss mit Dacherker erst im 19. Jahrhundert angefĂŒgt. Die spĂ€tgotische Ratsstube diente zu Ratsversammlungen, Gerichtssitzungen, aber auch fĂŒr Bankette und Feste. Sie enthĂ€lt Kabinettsschreiben aus dem frĂŒhen 17. Jahrhundert. Seit einem umfangreichen Umbau dokumentiert das neueröffnete Rathausmuseum die Stadtgeschichte und die Schlacht bei Sempach. Der Löwenbrunnen vor dem Rathaus stammt aus dem 16. Jahrhundert (Becken und Skulptur erneuert).
‱ Vor der klassizistischen Pfarrkirche St. Stefan (1831; 2000 restauriert) befindet sich die spĂ€tbarocke Kaplanei (1797). Das Löwen-Denkmal auf dem Kirchenvorplatz wurde 1886 zur 500-Jahr-Feier der Schlacht bei Sempach zu Ehren von Petermann von Gundoldingen und Arnold Winkelried errichtet (ZĂŒrcher Bildhauer Urs Eggenschwiler).
‱ An der «Alten SchiffslĂ€nde» befand sich vor 1806, als der Seespiegel um 2 m abgesenkt wurde, der Hafen der Stadt. Hier gibt es einige WohnhĂ€user mit verarbeiteter Bausubstanz der abgebrochenen Stadtmauer. Neben dem nicht mehr existierenden Seetor steht die «Sust» (18. Jahrhundert), wo die Waren vom Wasser fĂŒr den Landtransport umgeladen, verzollt und zwischengelagert wurden. SpĂ€ter war das GebĂ€ude Waschhaus, und heute ist es eine Galerie.
‱ Unterhalb der Altstadt verlĂ€uft die Seepromenade und in ihrer VerlĂ€ngerung die Wanderroute in den Weiler KirchbĂŒhl (ca. 30 Minuten).

Die WandgemĂ€lde in der ehemaligen Pfarrkirche St. Martin im Ortsteil KirchbĂŒhl, darunter das Fragment einer der Ă€ltesten Darstellungen der Legende von der «Begegnung der drei Lebenden und der drei Toten», entstanden um 1310.cite-ref-12[12] Sie zĂ€hlen zu den umfangreichsten und Ă€ltesten Freskenzyklen in einer der Ă€ltesten Kirchen im Kanton Luzern.

An die Schlacht bei Sempach erinnert als GedenkstÀtte die Schlachtkapelle Sempach an der Strasse nach Hildisrieden.

2017 wurde Sempach fĂŒr die sorgfĂ€ltige Weiterentwicklung seiner historischen Ortskerne mit dem Wakkerpreis vom Schweizer Heimatschutz ausgezeichnet.

Politik

Stadtrat

Der Stadtrat Sempach besteht aus fĂŒnf Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt (Stand 1. September 2024):cite-ref-13[13]

‱ JĂŒrg Aebi (Mitte): StadtprĂ€sident
‱ Marcel Hurschler (Mitte): Raum, Umwelt und Energie
‱ Ermi Krieger (Mitte): Finanzen und Sicherheit
‱ Tanja Schnyder (FDP): Soziales und Bildung
‱ Christian Stofer (FDP): Infrastruktur

Kantonsratswahlen

Bei den Kantonsratswahlen 2023 des Kantons Luzern betrugen die WĂ€hleranteile in Sempach: Mitte (mit GenMitte) 35,02 %, SVP 18,38 %, FDP 15,38 %, SP (mit JUSO) 14,93 %, glp 8,78 % und GrĂŒne (mit JG und GrĂŒneKuG) 7,51 %.cite-ref-14[14]

Nationalratswahlen

Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2023 betrugen die WĂ€hleranteile in Sempach: Mitte 34,0 %, SVP 21,5 %, FDP 15,7 %, SP 12,3 %, glp 7,5 %, GrĂŒne 6,3 %, ĂŒbrige 2,7 %.cite-ref-15[15]

Verkehr

Die Gemeinde ist durch die Postautolinie Sursee–Eich-Sempach Station ans Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen. Der politisch zur Nachbargemeinde Neuenkirch gehörende Ortsteil Sempach Station verfĂŒgt ĂŒber einen Bahnhof an der Bahnlinie Luzern–Olten, der Bahnhof ist etwa 1,5 km vom Ortskern Sempach entfernt. Der Ort liegt an der Hauptstrasse Luzern–Sempach–Sursee und hat einen eigenen Autobahnanschluss an der A2.

Kultur und Natur

Mit der Schweizerischen Vogelwarte befindet sich das wichtigste Zentrum der Vogelkunde innerhalb der Schweiz in Sempach.

In Sempach gibt es seit ĂŒber 400 Jahren die Tradition eines Umrittes an Auffahrt.cite-ref-16[16]

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

‱ Ulrich Walker (1360–1427), Schultheiss und Baumeister des luzernischen Stadtstaates
‱ Alfred Helfenstein (* 1896), Zahnarzt in Wohlen und Heimatforscher in Luzern
‱ Heinrich Helfenstein (1946–2020), Architekturfotograf
‱ CĂ©cile BĂŒhlmann (* 1949), Politikerin
‱ Christoph Mauch (* 1971), Triathlet
‱ Maya Graber (* 1974), Bildhauerin und Medailleurin

Mit Sempach verbundene Persönlichkeiten

‱ Elisabeth MĂŒller (1926–2006), in Sempach verstorbene Schauspielerin
‱ Lukas Jenni (* 1955), Ornithologe, langjĂ€hriger Leiter der Schweizerischen Vogelwarte Sempach, lebt in Sempach

Literatur

‱ Martin Zeiller: Sempach. In: MatthĂ€us Merian (Hrsg.): Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae (= Topographia Germaniae. Band 1). 2. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1654, S. 37 (Volltext [Wikisource]).
‱ Waltraud Hörsch: Sempach. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
‱ Adolf Reinle: Die KunstdenkmĂ€ler des Kantons Luzern. Band IV: Das Amt Sursee (= KunstdenkmĂ€ler der Schweiz. Band 35). Hrsg. von der Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1956, ISBN 978-3-906131-23-8.
‱ Judith Rickenbach: Zeitspuren. Kulturhistorische Wanderungen im Kanton Luzern. Hitzkirch 2001.
‱ Alfred Helfenstein: Namenbuch der Gemeinde Sempach. Eigenverlag 1965.
‱ Alfred Helfenstein: Hof- und Geschlechterbuch der Gemeinde Sempach. 1967.
‱ Alfred Helfenstein: Werken und Wirken zu Sempach der kleinen Stadt. Hrsg. vom Gewerbe- und Verkehrsverein Sempach.
‱ Alfred Helfenstein: Sempacher Schlachtfeier. (jĂ€hrlich erschienene Festzeitung).

Weblinks

Commons

: Sempach

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Offizielle Website der Stadt Sempach
‱ Burgenwelt: Stadtbefestigung Sempach
‱ Burgenwelt: Hexenturm

@1@2Vorlage:Toter Link/www.lustat.chGemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes (PDF, 115 B) (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im September 2019. Suche in Webarchiven)

Einzelnachweise

cite-note-11. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. StÀndige und nichtstÀndige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei spÀteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-55. StĂ€ndige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde (Memento des Originals vom 1. Januar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lustat.ch (StĂ€ndige Wohnbevölkerung)
cite-note-66. ↑ Sprachatlas der deutschen Schweiz, Band V 1b.
cite-note-77. ↑ Bodennutzung nach Nutzungsarten. LUSTAT Statistik Luzern, 19. April 2022, abgerufen am 26. MĂ€rz 2024.
cite-note-88. ↑ Altersstruktur der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung. LUSTAT Statistik Luzern, 10. August 2023, abgerufen am 26. MĂ€rz 2024.
cite-note-99. ↑ LUSTAT: Gemeindeprofil Sempach (Memento des Originals vom 8. Mai 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lustat.ch
cite-note-1010. ↑ Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der UniversitĂ€t Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 826.
cite-note-1111. ↑ Bauwerke der Post - PTT-Archiv. Abgerufen am 1. September 2019.
cite-note-1212. ↑ Hans Georg Wehrens: Der Totentanz im alemannischen Sprachraum. «Muos ich doch dran – und weis nit wan.» Schnell & Steiner, Regensburg 2012, S. 26, ISBN 978-3-7954-2563-0.
cite-note-1313. ↑ Stadtrat. Stadtverwaltung Sempach, abgerufen am 20. November 2024.
cite-note-1414. ↑ Kantonsratswahlen: StĂ€rke der Parteien 2023 (LUSTAT Statistik Luzern)
cite-note-1515. ↑ Nationalratswahlen. LUSTAT Statistik Luzern, 3. Januar 2024, abgerufen am 26. MĂ€rz 2024.
cite-note-1616. ↑ sempachersee-tourismus.ch